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	<title>Kommentare für wettersberg.de</title>
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	<description>Allerlei statt Einerlei</description>
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		<title>Kommentar zu Berggruen und sein Demokratieverständnis von Johannes Heinrichs</title>
		<link>http://wettersberg.de/blog/2011/02/berggruen-demokratie/#comment-79</link>
		<dc:creator>Johannes Heinrichs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 16:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>Die Skepsis des Kommentators ist berechtigt.
Allein, es gibt ein Demorkatiemodell, das den Gedanken qualifizierter &quot;Räte&quot;, besser Parlamentskammern, mit ebenso qualifizierten, weil bereichsspezifischen Wahlen verbindet.
Siehe die Websites!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Skepsis des Kommentators ist berechtigt.<br />
Allein, es gibt ein Demorkatiemodell, das den Gedanken qualifizierter &#8220;Räte&#8221;, besser Parlamentskammern, mit ebenso qualifizierten, weil bereichsspezifischen Wahlen verbindet.<br />
Siehe die Websites!</p>
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		<title>Kommentar zu Berggruen und sein Demokratieverständnis von Christoph Messner</title>
		<link>http://wettersberg.de/blog/2011/02/berggruen-demokratie/#comment-78</link>
		<dc:creator>Christoph Messner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 15:03:21 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön geschriebener Tiefenblick hinter die Weltenretter-Fassade eines Milliardärs! &quot;Als Kosmopolit hat er keine Polis, der er sich fügen muss, kein Volk, um dessen Wille er sich scheren muss.&quot; Ja genau! Wenn die &quot;Räte der Weisen&quot; aus lauter solchen Weisen besteht, die dem Volk erstmal sophisticated das Geld aus der Tasche ziehen und unter Umgehung jeder demokratischen Kontrolle auf dem Chaosparkett der internationalen Finanzmafia diese Kapitalakkumulationen weiter als Raubinstrument an Volksgütern nutzen, um Holdings (von möglichst viel Privatbesitz) zu bilden, dann darf das Volk und darf die Demokratie ruhig skeptisch gegenüber solch enormer Weisheitskonzentration sein. Ob die Welt wohl bald von ihren ureigenen Untergangsbeschleunigern gerettet wird? Ob die Demokratie wohl jemals von ihren ärgsten Feinden, den Plutokraten gerettet wird? Am Ende ist diese Welt wohl so verrückt, daß sogar dies noch möglich ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön geschriebener Tiefenblick hinter die Weltenretter-Fassade eines Milliardärs! &#8220;Als Kosmopolit hat er keine Polis, der er sich fügen muss, kein Volk, um dessen Wille er sich scheren muss.&#8221; Ja genau! Wenn die &#8220;Räte der Weisen&#8221; aus lauter solchen Weisen besteht, die dem Volk erstmal sophisticated das Geld aus der Tasche ziehen und unter Umgehung jeder demokratischen Kontrolle auf dem Chaosparkett der internationalen Finanzmafia diese Kapitalakkumulationen weiter als Raubinstrument an Volksgütern nutzen, um Holdings (von möglichst viel Privatbesitz) zu bilden, dann darf das Volk und darf die Demokratie ruhig skeptisch gegenüber solch enormer Weisheitskonzentration sein. Ob die Welt wohl bald von ihren ureigenen Untergangsbeschleunigern gerettet wird? Ob die Demokratie wohl jemals von ihren ärgsten Feinden, den Plutokraten gerettet wird? Am Ende ist diese Welt wohl so verrückt, daß sogar dies noch möglich ist!</p>
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		<title>Kommentar zu Street View und der Datenschutz von Oliver Fink</title>
		<link>http://wettersberg.de/blog/2010/08/street-view-und-der-datenschutz/#comment-15</link>
		<dc:creator>Oliver Fink</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:38:11 +0000</pubDate>
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		<description>Viele der genannten Argumente sind ja durchaus stichhaltig. Nicht vergessen werden sollte allerdings, dass es bei dieser aufgeregten Debatte im wesentlichen um das Unternehmen Google geht, das der Presse spätestens seit news.google.de ein Dorn im Auge ist – oder besser eine Kuh, die man gern melken möchte. Daher auch die aufgeregte und teilweise skandalisierende Berichterstattung – sie soll den Druck auf Google aus rein wirtschaftlichen Gründen erhöhen.

Die Daten, die Google erhebt, unterliegen darüber hinaus in Deutschland der Panoramafreiheit. Diese gilt auch für &quot;Privatunternehmen (!)&quot; wie Google. Ich kann übrigens als liberale nichts schlimmes an &quot;Privatunternehmen (!)&quot; finden. Im Gegenteil, mir wäre deutlich unwohler wenn diese Aufnahmen von Staatsunternehmen oder verfassungsrechtlich zwielichtigen Subjekten wie Herrn Ziercke organisiert würden. Zurück zur Panoramafreiheit: sie ist ein für mich wesentliches Recht in einer freien Bürgergesellschaft, dass ich ungern in einer Form Lex Google der Content Mafia opfern möchte. Ich mag mir überhaupt nicht vorstellen, wenn ich für jedes Foto im öffentlichen Straßenbereich die Inhaber angrenzender Privatgrundstücke um Erlaubnis fragen und womöglich dafür bezahlten müsste. Und mich im Zweifel abmahnen lassen müsste, weil der Eigentümer diese Rechte exklusiv verhökert hat.

Auf den Wert der erhobenen Daten, deren (Nicht-)Aktualität, andere bereits lang bestehende Dienste von Google (bspws. Google Earth) mit ähnlichen Eingriffen und die Tatsache, dass es andere Anbieter gibt, die vergleichbare Dienste schon seit längerem anbieten, oder auf die, dass eine offene Erhebung dieser Daten wie diejenige durch Google, immer noch besser ist als die heimliche durch Ratingfirmen im Kreditwesen, möchte ich an dieser Stelle gar nicht tiefer eingehen.

Man muss also nicht unbedingt Google-Jünger sein, um Google Streetview durchaus auch positiver gegenüberstehen zu können, als Du das tust. Und dabei die Risiken, die Du beschreibst, gegen den Schaden staatlichen Handelns abwägen. Und dann zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, wenn der Staat einfach das tut, was er meistens tun sollte: nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele der genannten Argumente sind ja durchaus stichhaltig. Nicht vergessen werden sollte allerdings, dass es bei dieser aufgeregten Debatte im wesentlichen um das Unternehmen Google geht, das der Presse spätestens seit news.google.de ein Dorn im Auge ist – oder besser eine Kuh, die man gern melken möchte. Daher auch die aufgeregte und teilweise skandalisierende Berichterstattung – sie soll den Druck auf Google aus rein wirtschaftlichen Gründen erhöhen.</p>
<p>Die Daten, die Google erhebt, unterliegen darüber hinaus in Deutschland der Panoramafreiheit. Diese gilt auch für &#8220;Privatunternehmen (!)&#8221; wie Google. Ich kann übrigens als liberale nichts schlimmes an &#8220;Privatunternehmen (!)&#8221; finden. Im Gegenteil, mir wäre deutlich unwohler wenn diese Aufnahmen von Staatsunternehmen oder verfassungsrechtlich zwielichtigen Subjekten wie Herrn Ziercke organisiert würden. Zurück zur Panoramafreiheit: sie ist ein für mich wesentliches Recht in einer freien Bürgergesellschaft, dass ich ungern in einer Form Lex Google der Content Mafia opfern möchte. Ich mag mir überhaupt nicht vorstellen, wenn ich für jedes Foto im öffentlichen Straßenbereich die Inhaber angrenzender Privatgrundstücke um Erlaubnis fragen und womöglich dafür bezahlten müsste. Und mich im Zweifel abmahnen lassen müsste, weil der Eigentümer diese Rechte exklusiv verhökert hat.</p>
<p>Auf den Wert der erhobenen Daten, deren (Nicht-)Aktualität, andere bereits lang bestehende Dienste von Google (bspws. Google Earth) mit ähnlichen Eingriffen und die Tatsache, dass es andere Anbieter gibt, die vergleichbare Dienste schon seit längerem anbieten, oder auf die, dass eine offene Erhebung dieser Daten wie diejenige durch Google, immer noch besser ist als die heimliche durch Ratingfirmen im Kreditwesen, möchte ich an dieser Stelle gar nicht tiefer eingehen.</p>
<p>Man muss also nicht unbedingt Google-Jünger sein, um Google Streetview durchaus auch positiver gegenüberstehen zu können, als Du das tust. Und dabei die Risiken, die Du beschreibst, gegen den Schaden staatlichen Handelns abwägen. Und dann zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, wenn der Staat einfach das tut, was er meistens tun sollte: nichts.</p>
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		<title>Kommentar zu Nun kann&#8217;s schon mal losgehen&#8230; von Leo</title>
		<link>http://wettersberg.de/blog/2010/02/hallo-welt/#comment-2</link>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:53:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Phil! 

Schön dass Du jetzt auch ein Blog hast :-)

Viel Spaß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Phil! </p>
<p>Schön dass Du jetzt auch ein Blog hast :-)</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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